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Jahrhunderte zurück...
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Den mittelalterlichen Städten, dichtgedrängt in ihrer Bauweise, standen nur primitive Mittel zur Feuerbekämpfung zur Verfügung. Eine Feuersbrunst innerhalb der Stadtmauern von Gera wurde zur verheerenden Katastrophe.
Der sogenannte „Große Brand" von Gera im Jahre 1780 ist dafür ein tragisches unvergessenes Beispiel. Durch Brandstiftung verursacht, brannte die gesamte Stadt in wenigen Stunden fast restlos nieder. 12 Menschen, 785 Häuser und alle Hauptgebäude wurden innerhalb dreier Stunden das Opfer der Flammen. Machtlos standen die Menschen dem Feuer gegenüber, verließen nur mit dem Allernötigsten fliehend die versinkende Stadt.
Diese Ohnmacht der Menschen veranlasste auch unsere großen Dramatiker zur dichterischen Darstellung. Friedrich Schiller hat solchen Katastrophen in dem gewaltigen Werk "Die Glocke" ein bleibendes Andenken gesetzt.
Bestimmt hat das traurige Brandunglück in Gera dazu beigetragen, den Brandschutz in den Städten und Dörfern wesentlich zu verbessern, so auch in unserer näheren Heimat.
Einer Zeitungsnotiz von 1796 über einen Brand in Weißig können wir bereits entnehmen, dass tausende Menschen mit Spritzen und Geräten zum Unglücksort eilten - da taten alle viel "doch niemand von den Fremden so viel, wie die Gemeinde Liebschwitz mit ihrer vortrefflichen Spritze, die die erste beim Feuer war und öffentliches Lob verdiente."
So lesen wir, dass schon damals Liebschwitzer Feuerwehrleute einsatzbereit waren, um den in Feuersnot geratenen Menschen zu helfen. Die Spritze stand damals im Lietzscher Spritzenhaus, da Lietzsch mit zum Feuerlöschverband mehrerer umliegender Orte zählte. Auch konnten Brände von dort oben leichter wahrgenommen und erreicht werden. Alte Tagebücher und Zeitungen erinnern daran, dass in den Dörfern der Gegend, in jener Zeit, der rote Hahn sehr oft seinen Zoll forderte, so beim Brandunglück 1806 in Oberliebschwitz, bei Bränden von Bauerngütern, Mühlen und Scheunen und in den Nachbarorten, zum Beispiel 1852, da brannten etwa 30 Gebäude nieder, das traurige Fazit nur eines Jahres.
Erwähnenswert scheint die Löschordnung von 1872, die uns erhalten ist. Sie zeigt eine einfache klare Organisation des damaligen Feuerlöschwesens. Zum Löschbezirk gehörten die Orte Liebschwitz, Taubenpreskeln, Lietzsch, Lengefeld, Niebra und Pösneck. Alle männlichen Personen waren zur Hilfeleistung verpflichtet. Je 4 - 8 Güter oder Häuser hatten Geräte zur Verfügung zu stellen; Läufer zur Benachrichtigung der Orte waren benannt, die Schullehrer hatten das Sturmläuten zu besorgen, wofür es extra eine Läuteordnung gab. Diese Läuteordnung war amtliches Gesetz und von der Königlichen Sächsischen Kreisdirektion Zwickau bestätigt.
In diesen Jahrzehnten ist von Bränden in unserer Ortschaft nur wenig aufgezeichnet, so vom Spinnereibrand 1894, dem Großbrand 1906 in der Zoitzmühle, der das Hauptgebäude und viel Getreide und Mehlvorrat vernichtete, 1912 brannte die sogenannte "Untere Schänke" in Neutaubenpreskeln ab, 1914 das Pensoldsche Haus am Fuße des Schulberges, wo 1920 das Doppelhaus Salzstraße 141/143 erbaut wurde. Weitere kleine Brände waren in der Zoitzmühle und in der Schmiede Otto Zipfel.
Wie sah es in jenen Jahren in unserem Ort mit dem Feuerschutz aus? Er war der Zeit entsprechend recht rückständig. Der jahrelange 1. Weltkrieg mit seinen schweren Lasten für das Land, die Rückständigkeit eines überalterten Gemeinderates u. a. mögen dazu beigetragen haben.
Das Kommando unter der Leitung des Maurers und Kleinbauern Otto Burgold tat seine Pflicht, doch bei einem erneuten Brand 1920 in der Zoitzmühle bot sich ein trauriges Bild. Weder die Handdruckspritze von Lietzsch noch unsere, in der Pfarrscheune untergebrachte, Spritze funktionierten ordentlich, die Schläuche ließen
das Wasser durch und platzten - ein untragbarer Zustand.
Das war ein Signal für unseren damaligen jungen Bürgermeister Fircher. So reifte, unterstützt von Otto Zipfel, der Gedanke zur Gründung einer freiwilligen Löschhilfe. |
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21. September 1921
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Gründung der Feuerwehr in der Gastwirtschaft
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In der Gastwirtschaft „Zum Grünen Baum” in der Salzstraße 164 wurde am 21.09.1921 die Feuerwehr Liebschwitz gegründet. Als Kommandant wurde Paul Uhlemann gewählt, Geschäftsführer wurde Franz Pukalowski. Die Scheune der ehemaligen Brauerei, in welcher noch bis 2005 das Gerätehaus untergebracht war, wurde als Standort gewählt.
Geschäftsführer Franz Pukalowski betonte damals: "Die Freiwillige Feuerwehr ist keine Spielerei, sondern eine lebensnotwendige Einrichtung freier Menschen, eine ihm sozialsten Einrichtungen "
Auch damals alt die Devise: "Gemeinsam Üben - gemeinsam Feiern oder wie spitze Zungen behaupteten: Gemeinsam Löschen von außen und innen" |
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1927
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Gründung der Feuerwehrkapelle
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Die Feuerwehrkapelle unter der Leitung des Kapellmeisters Alfred Schellenberg spielt zu allen festlichen Anlässen der Wehr, im Ort und bei vielen Auftritten in der Umgebung.
Die Instrumente waren meistens so verteilt:
Trompete: Alfred Schellenberg, Max Poser, Paul Uhlemann, Willy Piehler (Zamba)
Klarinette: Kurt Thum, Ernst Busch, Wilhelm Bauch
Tenorhörner: Eduard Oettler, Franz Sittig, Richard Albert, Richard Zimmermann, Kurt Pufe
Althörner: Erwin Funke, Otto Hoffmann, Kurt Graupner, Kurt Wunderlich
Posaune: Gustav Sommerfeld
Tuba : Hermann Reichardt
Große und Kleine Trommel: Karl Hoffmann, Werner Heuschkel, Alfred Prietsch |
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1931
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Neustrukturierung des Löschwesens
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Liebschwitz wurde mit Neutaubenpreskeln verbunden und erhielt automatische Alarmsirenen. Die Feuerwehr erhielt eine 4-Takt-Motorspritze mit 26 PS der Fa. Flader (Modell „Siegerin”) mit einer Leistung von 800 Litern pro Minute und 26 atü. Dann wurde ein Kraftwagen angekauft und zum Feuerwehrauto ausgebaut. Dieser war mit 9 Kameraden besetzt und konnte die Motorspritze und den Schlauchwagen auch den Niebraer Berg hinaufziehen.
Schließlich verfügte die Wehr in den 30er Jahren über 2 Kraftwagen, eine 1.000 Liter und eine 800 Liter Motorspritze, eine Handdruckspritze, mechanische Schiebeleiter, Schlauchwagen und rund 1.000 Meter Schlauch und vielen anderen mehr. Damit hatte der große Ausbau der Wehr schon einen gewissen Abschluss erreicht, was die Mitglieder damals mit Stolz erfüllte.
PIanmäßige Übungen an schwierigen Gebäuden und Nachtübungen ließen bald alle Handgriffe und die Angriffstechnik beherrschen. Das gute Abschneiden der Liebschwitzer bei Haupt- und Bezirksübungen wurde bald bekannt.
Nach der 10jährigen Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz durch den schon erwähnten Paul Uhlemann wurde 1931 Hermann Reichardt zum Kommandanten gewählt. Neben seiner Arbeit als Ortsbrandmeister wurde er Bezirksbrandmeister für 25 Ortschaften und schließlich zum stellvertretenden Kreisbranddirektor berufen. Er trug dazu bei, dass in der weiteren Umgebung und den amtlichen Stellen des Feuerschutzes unsere Liebschwitzer Wehr einen besonders guten Ruf hatte.
So wurde Liebschwitz, ohne Übertreibung, zur Hochburg des Feuerlöschwesens.
Die FFW Taubenpreskeln wird gegründet und erhielt eine Motorspritze mit 15 PS. |
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ca. 1935
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1939 - 1945
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Mit dem Jahr 1939, dem Beginn des grauenvollen faschistischen Raubkrieges, zogen dunkle Schatten auch über unsere Heimat.
Die jungen zum Kriegsdienst einberufenen Männer entbehrend, bestand die Wehr aus den Alten, aus Jugendlichen und der Frauengruppe unter Leitung von Elsbeth Petzold (verheiratet Grammatik) und Gretl Winefeld.
Bei Feuerwehrbereitschaftsdiensten fand am 8. April der Kamerad Kurt Thum durch eine Tieffliegerbombe in Münchenbernsdorf den Tod.
Endlich - am 13. April 1945 war für uns der schreckliche, opferreiche Krieg zu Ende. Er hatte auch von unserer Wehr einen schmerzlichen Tribut gefordert. Die Kameraden
Richard Albert, Adam Schwanott, Herbert Zorn und Kurt Wunderlich blieben als Gefallene auf den Schlachtfeldern. |
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1949
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Gründung FDJ-Löschaktiv
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Im Herbst 1949 wurde unter der Leitung von Hans Lippold ein Löschaktiv der FDJ gebildet.
Folgende Liebschwitzer (damalige) Jugendliche sollen hier erwähnt werden:
Karl-Heinz Petzold, Ernst Ziegler, Heinz Albert, Dieter Bilke, Günter Prietsch, Werner Tietz, Alfred Müller, Josef Rittirsch.
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1945 - 1963
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Nach 1945 war Kurt Müller einige Jahre Ortsbrandmeister. Bis zur Eingemeindung 1951, zur Stadt Gera, leitete der Kamerad Richard Krimmling unsere Wehr.
Im Herbst 1949 wurde unter der Leitung von Hans Lippold ein Löschaktiv der FDJ gebildet.
Folgende Liebschwitzer (damalige) Jugendliche sollen hier erwähnt werden:
Karl-Heinz Petzold, Ernst Ziegler, Heinz Albert, Dieter Bilke, Günter Prietsch, Werner Tietz, Alfred Müller, Josef Rittirsch.
Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass ein ganzer Teil der "Alten" den Weg zurück in die Wehr fand und nun einen guten Kern darstellte. Das waren u. a. die Kameraden Otto Piehler, Richard Krimmling, Willy Müller, Max Paschke, Alfred Kanis, Wilhelm und Walter Klüger, Otto Stöckel, Willi Hartmann, Alfred Wittig, Rudolf Zwicker, Fritz Timmel, Alfred Prietsch, Erich Bernhard und Fritz Zipfel.
Der alte Praktiker Otto Piehler war ihr Gruppenführer.
Ernste Brandfälle sind in diesen Jahren nicht zu nennen, außer einigen Kohlebrände. Mussten die Einwohner von Liebschwitz die Hilfe einer freiwilligen Ortswehr bei der furchtbaren Elsterhochwasserkatastrophe im Sommer 1954 vermissen, so erforderte die Sturmkatastrophe am 01. August 1958 den ersten Einsatz der neuen Wehr, Es war im übertragenen Sinne die "Feuertaufe". Die Hochwasser 1958, 1959 und 1961 sahen die Katastrophengruppe im Einsatz gegen die entfesselten Naturgewalten.
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1964
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Neue Leitung der Liebschwitzer Feuerwehr
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1964 wurde eine neue Wehrleitung geschaffen. Sie bestand damals aus den Kameraden:
Manfred Kneisel - Wehrleiter
Lothar Winefeld - stellvertretender Wehrleiter
Klaus Timmel/Max Paschke - Verantwortliche für vorbeugenden Brandschutz
Diesen Kameraden kann eine hohe Einsatzbereitschaft
zu jeder Zeit und ein gutes Verantwor-tungsbewusstsein bestätigt werden.
Der Kamerad Manfred Kneisel bewies dazu ein sehr gutes Organisationstalent, dem zur Folge in kurzer Zeit ein guter Zustand der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz erreicht wurde.
Der Kamerad Lothar Winefeld erwarb sich große Verdienste in der Ausbildung und Schulung, so daß die Wehr seit 1964 durch kontinuierliche Ausbildung und Schulung auf einen hohen Ausbildungsstandard gebracht und ständig einsatzbereit gehalten wurde.
Schon damals hatte die Freiwillige Feuerwehr Liebschwitz 3 Frauen - Martha Zimmermann, Ingrid Meier und Franziska Frenzel, die sich Achtung und Anerkennung ihrer männlichen Kameraden erwarben. |
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3. und 4. Mai 1969
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Hochwasser in Liebschwitz
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Den meisten Liebschwitzern ist das Hochwasser am 3. und 4. Mai 1969 in Erinnerung. Schwere Wolkenbrüche ließen die Wipse, den Iltisgrund und den Röppischer Bach zur vernichtenden Flut anschwellen.
Als am 03.05. gegen 18.00 Uhr die Sirene Alarm rief, begann für 27 unserer Kameraden und Kameradinnen ein aufopferungsvoller Tag- und Nachteinsatz. Über 800 Stunden wurden geleistet, manche Kameraden blieben in der Nacht auf ihren Posten. Diese gute Einsatzbereitschaft würdigt eine Belobigungsurkunde vom Oberbürgermeister und der Kreiskatastrophenkommission. |
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9. November 1969
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Übergabe eines neuen Löschfahrzeuges L0 (LF 8/TS8-STA)
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Den Höhepunkt der guten Arbeit der vergangenen 10 Jahre bildete der 9. November 1969, an dem anlässlich des 20. Jahrestages der ehemaligen DDR die hohe Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz auf besondere Weise gewürdigt wurde. An die Wehr wurde vom damaligen Rat der Stadt Gera ein Löschfahrzeug vom Typ L0 (LF 8/TS8-STA) mit Schlauchtransportanhänger übergeben.
Somit verfügte die Wehr insgesamt über ca. 1.200 Meter Schlauchlange, ein wichtiges Kriterium ihrer Einsatzkraft, Dazu kommt, dass unsere bisherige Ausrüstung, die TS 8 mit TSA beibehalten wurde.
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5. Oktober 1974
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Einweihung des 'Keller 25' als Versammlungs- und Schulungsraum.
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Versammlungen und Schulungen der Freiwilligen Feuerwehr fanden bis Anfang der siebziger Jahre meistens in der Gaststätte "Apfelweinschänke" oder im Sportlerheim statt.
Im Rahmen des "Mach mit!" -Wettbewerbes wurde 1971 in 1.700 Arbeitsstunden an Wochenenden und nach Feierabend ein ungenutzter Keller unter dem Gerätehaus von den Liebschwitzer Feuerwehrleuten in einen Schulungs- und Versammlungsraum umgebaut.
Am 05. Oktober 1974 wurde der Keller zu Ehren des 25. Jahrestages der ehemaligen DDR feierlich übergeben. Seitdem trägt er den Namen 'Keller 25".
Im Stadt- und Landkreis Gera bestanden 1974 68 örtliche Freiwillige Feuerwehren mit 2.914 Angehörigen. |
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1976
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Bau der Schutzhütte
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1976 haben durchschnittlich 15 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz an 5 Wochenendeinsätzen - unterstützt von vielen Helfern - auf dem Zoitzberg eine Schutzhütte von 4 X 3 m aufgebaut.
Hierzu war es auch nötig, eine Stützmauer aus Natursteinen zu errichten, sowie Fundamente zu gießen.
Unterstützung erhielt die Feuerwehr vom damaligen Kreisbetrieb für Landtechnik, dem Baugeschäft Kneisel, der Glaserei Haubenreißer, der Zimmerei Schlegel sowie der Tischlerei Reichardt.
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7. November 1978
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Großbrand im SGB Möbel- und Kulturwaren/Sportartikel
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Einer der größten Brände der siebziger Jahre, zu dem auch die Liebschwitzer Feuerwehr gerufen wurde, war der Großbrand am 07.11.1978 im SGB Möbel- und Kulturwaren/Sportartikel in der Leibnizstr. 49.
Auch im Rahmen der Zivilverteidigung der Stadt Gera war von Liebschwitz immer eine Gruppe abrufbereit. In mehreren Übungen - manchmal über mehrere Tage - wurde die Handlungsfähigkeit gefestigt. |
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10. August 1981
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Hochwasser in Gera
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Am 10.08.1981 rückte die Betriebsfeuerwehr des ehemaligen Kreisbetriebes für Landtechnik Gera-Liebschwitz mit dem Löschfahrzeug der FFW Liebschwitz aus. Es ging für einige Tage nach Milbitz und Rubitz zum Hochwassereinsatz, über das damals in allen Medien berichtet wurde. |
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Herbst 1981
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Neue Leitung der Liebschwitzer Feuerwehr
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Im Herbst 1981 übernahm Kamerad Jochem Küster die Leitung der Wehr. Er war zu diesem Zeitpunkt schon über 20 Jahre in der Liebschwitzer Feuerwehr - vorwiegend als Maschinist - tätig. Die damalige Wehrleitung bestand aus:
Jochem Küster - Wehrleiter
Heinz Albert - stv. Wehrleiter
Eberhard Genschel / Klaus Timmel - vorbeugender Brandschutz
Jürgen Ziemer - Techniker
Kamerad Klaus Timmel war außerdem auch Mitglied der Wirkungsbereichsleitung Süd.
Vorbeugender Brandschutz wurde in den nächsten Jahren großgeschrieben. Etliche Brandschutzkontrollen wurden im Ort und in Gera in Wohnungen und an Gebäuden von der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz unternommen. |
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27. Oktober 1982
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Großbrand in der Zoitzstraße
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Großbrand in Liebschwitz, Produktionsstätte 12 der Thüringer Teppich Werke, Zoitzstraße 3 |
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ab 1982
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Jährliches Ausbildungslager
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Ab 1982 wurde jährlich ein Ausbildungslager über mehrere Tage in der Touristenstation Liebschwitz durchgeführt. Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Taubenpreskeln und der Betriebsfeuerwehr der "Nagema" konnte der Ausbildungsstand erweitert und gefestigt werden. Jeweils an einem Abend gab Sanitätsrat Dr. med. Wolfgang Hennig - Praktischer Arzt in Liebschwitz - Erläuterungen zur Ersten Hilfe für Einsätze der Feuerwehr. Mehrere Übungen an Großobjekten in Liebschwitz und Umkreis sowie in Gera bildeten jeweils den Abschluss der einzelnen Ausbildungstage.
Der gesellige Teil ist bei diesen Ausbildungslagern natürlich nicht zu kurz gekommen.
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Bis Ende der 80er Jahre
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Feuerwehr setzt Maibaum zum Wohnbezirksfest
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Bis Ende der 80er Jahre setzte die Freiwillige Feuerwehr Liebschwitz beim jährlichen Wohnbezirksfest den Maibaum. Seitdem wird das "Maibaumsetzen", bis heute, in eigener Regie durchgeführt. |
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1986
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Zentrale Sirenenalarmierung
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Von 1986 an wurden die Sirenen von Liebschwitz direkt von dem Kommando Feuerwehr in Gera geschalten.
Bis dahin gingen die Alarmierungen telefonisch bei den Kameraden Kneisel, Pitschel und Steinbrück ein, die dann so schnell wie möglich die Sirene drückten. |
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22. August 1988
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Großbrand Minoltanklager Gera-Zwötzen
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Als am 22.08.1988, gegen 17.00 Uhr, die Sirene in Liebschwitz ertönte, wusste noch keiner von den Einsatzkräften, dass das einer ihrer gefährlichsten Einsätze werden sollte.
"Großbrand Minoltanklager Gera-Zwötzen am Ostbahnhof"
wurde gemeldet.
Die Freiwillige Feuerwehr Liebschwitz kam als zweite Wehr - nach den Kräften der Berufsfeuerwehr - am Einsatzort an. Die Abfüllstation für Tanklastzüge brannte in voller Ausdehnung. Unter ihr waren tausende Liter Benzin und Diesel in unterirdischen Tanks, worauf die Feuerwehrleute standen, um die Station zu löschen. Alle Feuerwehren von Gera kamen dort zum Einsatz. Auf dem Ostbahnhof standen hunderte Schaulustige. Erst nach dem Einsatz kamen wir zur Besinnung. Dieser Einsatz hätte ein „Flammendes Inferno” werden können.
Bei einer Feierstunde wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz mit einer Prämie von 1.000 Mark und der Verdienstmedaille der DDR in Silber für diesen Einsatz gewürdigt. |
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1988
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Heinz Meier wird Wehrleiter
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Ende 1988 wurde Kamerad Heinz Meier Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Liebschwitz, in der er vorher schon einige Jahre als Gruppenführer und Maschinist arbeitete. |
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1990
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Übergabe Löschfahrzeug W 50/LF 16
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Ende des Jahres 1990 erhielten wir als Löschfahrzeug einen W 50/LF 16 von einer ehemaligen Betriebsfeuerwehr aus Gera. Seit dieser Zeit sitzen Einsatzkräfte, Gruppenführer sowie Maschinist zusammen im "Mannschaftsraum", im Gegensatz zum vorhergehenden Löschfahrzeug L0 (LF 8/TS 8-STA). |
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24. September 1990
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Brand in Röppisch
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Beim Brand eines Schweinestalles und eines Bergeraumes in Oberröppisch verendeten 175 Schweine. Der Brand wurde durch einen ehemaligen Lehrling gelegt. Einer von drei verletzten Schaulustigen verstarb an seinen Verletzungen. Die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz war zusammen mit weiteren Geraer Feuerwehren bis in die Morgenstunden im Einsatz. |
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16. November 1990
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Gründung des Feuerwehrvereins Gera-Liebschwitz e.V.
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Am 16.11.1990 fand in der Gaststätte "Apfelweinschänke" in Liebschwitz die Gründungsversammlung des Feuerwehrvereins Liebschwitz e. V. statt. Die Eintragung beim Amtsgericht Gera erfolgte am 25.07.1991. Als Vorstandsmitglieder wurden damals folgende Kameraden gewählt:
Jochem Küster - Vorsitzender
Klaus Timmel - stv. Vorsitzender
Heinz Albert - Kassenführer
Rainer Kneisel - Schriftführer
Heinz Meier - Mitglied (Wehrleiter)
Durch den Feuerwehrverein werden seit seiner Gründung alle Veranstaltungen der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz außerhalb der Einsatztätigkeit organisiert und durchgeführt. Das jährliche Maibaumsetzen sowie das dazugehörige Helferfest, die Weihnachtsfeiern und nicht zu vergessen die Busfahrten mit (Ehe)partnern über mehrere Tage sind seit dem die Höhepunkte im Vereinsleben. |
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1990-91
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Brände
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Die Jahre 1990/91 bescherten uns einige Großbrände; so der Großbrand am 24.09.1990 im Saustall in Oberröppisch, der Brand in der Metallaufbereitung in Gera-Pforten sowie der Brand in der Firma Eier- und Geflügel ebenfalls in Gera-Pforten. |
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April 1992
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Umstellung der Alarmierung der Einsatzkräfte auf Funkmeldeempfänger ('Piepser').
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Im April 1992 wurde die Alarmierung der Einsatzkräfte von der örtlichen Sirene auf Funkalarmempfänger ("'Piepser") umgestellt.
Gleichzeitig gilt der Notruf 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Sirene auf dem ehemaligen Gemeindehaus wurde abgebaut. |
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22. Juli 1992
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Schweres Unwetter
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Auch bei einem schweren Unwetter in der Nacht zum 22.07.1992 waren wir einige Stunden im Einsatz. In dieser Nacht fielen 97 Liter Regen pro Quadratmeter in der Stadt.
Überflutete Keller wurden ausgepumpt, abgesprungene Gullideckel eingehangen und Äste auf den Straßen beseitigt.
In diesem Jahr wurden auch alle Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz komplett neu eingekleidet. |
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Frühjahr 1993
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Übergabe eines Löschfahrzeuges vom Typ LF 16-TS (Fahrgestell IVECO).
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Im Frühjahr 1993 erhielt die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz ein neues Löschfahrzeug vom Typ "IVECO / LF 16-TS". |
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Frühjahr 1993
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Bilder Übergabe eines Löschfahrzeuges
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Herbst 1993
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Wahl Vorstand Feuerwehrverein Gera-Liebschwitz e.V.
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Mit dem Ausscheiden von Jochem Küster und Klaus Timmel aus dem Feuerwehrverein und der Feuerwehr machten sich Neuwahlen erforderlich. Daraufhin wurde ein neuer Vorstand gewählt, der sich aus folgenden Kameraden zusammensetzte:
Frank Albert - Vorsitzender
Matthias Petzold - stv. Vorsitzender
Heinz Albert - Kassenführer
Rainer Kneisel - Schriftführer
Heinz Meier - Mitglied (Wehrleiter).
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13. April 1994
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Katatrophenschutzeinsatz in Uhlstädt
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Nach tagelang anhaltenden Regenfällen wurde für die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz gegen 19:00 Uhr Katastrophenalarm ausgelöst. Es ging zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Mitte nach Uhlstädt bei Rudolstadt zum Hochwassereinsatz.
Es mussten einheimische Kameraden abgelöst werden, die schon 24 Stunden im Hochwassereinsatz an der überfluteten Saale waren. Sandsäcke wurden gefüllt, Keller ausgepumpt sowie Menschen mit Schlauchboten transportiert. Nach Mitternacht ging der Pegel der Saale zurück. Am folgenden Tag gegen Mittag wurden wir wieder von anderen Einsatzkräften abgelöst und fuhren nach Liebschwitz zurück.
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25. September 1995
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Großbrand im ehemaligem Schlachthof
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Dunkle Rauchschwaden am wolkenlosen Himmel über Gera. Im Gelände des ehemaligen Schlachthofes an der Straße der DSF brannte das einstige Kühlhaus. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz wurden an ihren Arbeitsstellen alarmiert, zur Brandbekämpfung. |
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16. bis 19.Juni 1996
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75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz
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Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 75 jährigen Bestehen war ein Festumzug mit 40 Bildern vom Bahnhof Liebschwitz durch den ganzen Ort zurück auf den Sportplatz und eine Großübung am Vormittag an der Schule.
Die Wasserversorgung wurde durch die Weiße Elster gesichert, welche mittels langer Wegestrecke erfolgte.
Das Fest ging über 4 Tage auf dem Sportplatz im Ort. (weiteres siehe Zeitungsartikel)
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16. bis 19. Juni 1996
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Bilder 75 Jahre
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16. bis 19. Juni 1996
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Bilder 75 Jahre
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17. Juni 1996
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Brandserie in der Geraer Innenstadt
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Ungewöhnliche Brandserie in der der Neuen Straße in Gera; es brannte nacheinander in den Hausnummern 19 und 23. Bereits am 5., 10., 11., und 12. Juni wurde die Feuerwehr zu Bränden in die Neue Straße gerufen - insgesamt zu 19 Bränden. |
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28. September 1996
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Brand Stall in Oberröppisch
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Gegen 12:00 Uhr schlugen Flammen aus einen der Schweineställe. Um 13:30 Uhr hatten die Feuerwehren das Feuer unter Kontrolle. Problematisch war die Löschwasserversorgung, hier musste eine 350 m lange Schlauchstrecke aufgebaut werden. Die Feuerwehr Gera-Liebschwitz übernahm im Anschluss die Brandwache bis in die Abendstunden. |
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November 1996
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Renovierung Gerätehaus in der Salzstraße 146
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Grundhafte Renovierung des Gerätehauses vom Boden bis zum" Keller 25 ". Sowie Restaurierung von zwei alten Spritzen und Feuerwehrzubehör für ein kleines Museum. Zudem wurde das Gerätehaus auch beschriftet. |
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November 1996
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Bilder Renovierung
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20. Februar 1998
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Steffen Höntsch wird Wehrleiter
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Da Kamerad Heinz Meier sein 60. Lebensjahr erreicht hatte, machte sich eine Neuwahl der Wehrleitung erforderlich. Als Wehrleitung wurde gewählt:
Steffen Höntsch - Wehrführer
Jürgen Ziemer - stv. Wehrführer
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20. November 1998
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Wahl Vorstand Feuerwehrverein Gera-Liebschwitz e.V.
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Am 20. November 1998 fanden Vereinsvorstandswahlen statt. In den Vereinsvorstand wurden gewählt:
Frank Albert - Vorsitzender
Simone Rössel - stv. Vorsitzende
Heinz Albert - Kassenführer
Rainer Kneisel - Schriftführer
Heinz Meier - Beisitzer
Steffen Höntsch (Wehrleiter).
Steffen Höntsch als Wehrleiter ist gem. Satzung gesetztes Vorstandsmitglied. |
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31. Dezember 1999
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Jahrtausendwende
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Die Jahrtausendwende war für alle ein unberechenbares Novum. Keiner konnte voraussagen, wie sich technische und elektronische Geräte um 00:00 Uhr verhalten. Aus diesem Grund feierten die Liebschwitzer Kameraden, wie auch viele andere Feuerwehrmänner und -frauen, in ihrem Gerätehaus. Zum Glück blieb es aber, bis auf einen kleinen Containerbrand (23:50 Uhr), ruhig. |
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1999-2002
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Umbauten im Gerätehaus Salzstraße 146
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Im Jahre 1999 wurde die Wand zwischen der kleinen und der großen Garage entfernt. Die Last wurde durch einen Metallträger abgefangen. Auch ein Telefon wurde im Gerätehaus installiert. 2001 erfolgte der Einbau neuer Tore. |
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28. bis 30. September 2001
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6. Thüringentag in Gera
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Die Kameraden der Feuerwehr Liebschwitz gestalteten den Festumzug anlässlich des 6. Thüringentages mit. |
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15. Februar 2002
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Neuwahl Wehrführung Feuerwehr Gera-Liebschwitz
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Turnusgemäß fand am 15.02.2002 die Wahl der Wehrleitung statt. Jürgen Ziemer stellte sich altersbedingt nicht erneut zur Wahl als stv. Wehrführer. Gewählt wurden:
Steffen Höntsch - Wehrführer
Sven Gruner - stv. Wehrführer
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18. Mai 2002
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Stadtmeister im Löschangriff
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Die wieder gegründete Wettkampfmannschaft der Feuerwehr Gera-Liebschwitz gewinnt die Stadtmeisterschaft im Löschangriff. |
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August 2002
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Jahrhunderthochwasser - Einsatz in Dessau-Mildensee
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Im Herbst 2002
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hat die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz 35 Mitglieder, davon 24 Einsatzkräfte.
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Das Einsatzgebiet erstreckt sich inzwischen weit über Liebschwitz hinaus, und umfasst den ganzen Süden des Stadtgebietes. |
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15. August 2003
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Großbrand auf Deponie in Gösen bei Eisenberg
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Hier kamen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz in der folgenden Woche (20.08.) zum Einsatz und unterstützen die erschöpften Kameraden vor Ort. |
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16. Januar 2004
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Wahl Vorstand Feuerwehrverein Gera-Liebschwitz e.V.
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Turnusgemäß fanden am 16.01.2004 Vereinsvorstandswahlen statt. In den Vereinsvorstand wurden gewählt:
Silvio Wedel - Vorsitzender
Simone Rössel - stv. Vorsitzende
Frank Albert - Kassenführer
Andreas Lippold - Schriftführer
Heinz Meier - Beisitzer.
Steffen Höntsch als Wehrleiter und Sven Gruner als stv. Wehrführer sind gemäß Satzung gesetzte Vorstandsmitglieder.
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01. Januar 2005
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Die Stadt Gera übernimmt die Lagerhalle
einer ehemaligen Heizungsfirma zum Umbau als Feuerwache für die FF Gera-Liebschwitz.
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01. Januar 2005
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Die Kameraden der FF Gera-Liebschwitz übernehmen die Spezialaufgabe der technischen Betreuung des vom Rettungsdienstzweckverband Ostthüringen beschafften AB-MANV (Abrollbehälter Massenanfall an Verletzten) für den gesamten Raum Ostthüringen. |
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19. März 2005
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Die FF Gera-Liebschwitz erhält einen SW 30 (Fahrgestell W 50). |
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19. Juli 2005
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Die FF Gera-Liebschwitz erhält vom Land Thüringen einen LKW „Technische Betreuung”. Dieser kommt zusammen mit dem AB-MANV sowie bei Großschadensereignissen zur Unterstützung der Sanitäts- und Betreuungskomponenten zum Einsatz. |
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26. August 2005
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Liebschwitzer Wehrführer wird Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Gera e.V.
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Der Stadtfeuerwehrverband Gera e.V. als Spitzenverband des Geraer Feuerwehrwesens wird fortan geführt vom Liebschwitzer Wehrführer Steffen Höntsch. |
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10. September 2005
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Eröffnung neue Feuerwache/Tag der offenen Tür
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 Am Sonnabend, den 10.09.2005 übergab Oberbürgermeister Ralf Rauch (parteilos) in feierlicher Stunde den symbolischen Schlüssel für das neue Gerätehaus der FF Gera-Liebschwitz an Wehrführer Steffen Höntsch. Mit dabei waren Thüringens Finanzministerin Birgit Diezel (CDU), Abgeordnete des Bundes, des Landes und der Stadt, weiterer Gäste und natürlich viele Kameradinnen und Kameraden benachbarter Feuerwehren, die allesamt den Liebschwitzern zum Schmuckstück gratulierten.
Aus einer ehemaligen Halle der Heizungsfirma Schmidt ist ein Gerätehaus entstanden, das den heutigen Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht wird. Denn das alte Gerätehaus in der Ortsmitte platzte längst aus allen Nähten und bot nur einem Fahrzeug Platz. In der neuen Halle sind momentan drei Feuerwehrfahrzeuge untergebracht, davon ein LKW „Technische Betreuung” für den Katastrophenschutz, sowie die liebevoll hergerichtete historische Feuerwehrtechnik. Das neue Domizil verfügt über einen geräumigen Umkleideraum mit voller Ausrüstung für die Einsatzkräfte, ein Schulungsraum, Büro, Küche, sanitäre Einrichtungen und Lagerräume. 1.800 Stunden leisteten die Kameraden selbst für ihr neues Domizil.
Mit der Einrichtung habe man eine voll funktionsfähige Südwache im Freiwilligen Feuerwehrbereich geschaffen, betonte der Oberbürgermeister, der den Kameraden für die immense Leistung dankte. Angebunden an die Hauptstraße, können die Einsatzkräfte nun schnell vor Ort sein, um zu helfen.
Trotz rigoroser Sparmaßnahmen habe der Landeshaushalt immer einen Posten für die Feuerwehren, würdigte die Finanzministerin die verantwortungsvolle Arbeit der Kameraden. Aus Landesmitteln seien seit 1991 für die technische Ausrüstung der Feuerwehren im Raum Gera 1,2 Millionen Euro geflossen. Bundesweit habe Thüringen die höchste Pro-Kopf-Investition im Feuerwehrbereich.
Mit Platzkonzert, Schauvorführungen und Aktionen für Groß und Klein feierten die Liebschwitzer Kameraden und Gäste den großen Tag. |
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02. Oktober 2005
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Wohnhausexplosion in Liebschwitz
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Durch eine Explosion entstand ein beträchtlicher Schaden mit Einsturzgefahr an einem Wohnhaus in der Liebschwitzer Stormstraße. Der Eigentümer und zugleich Verursacher konnte nur tot geborgen werden. |
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23. Januar 2006
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Person unter Zug
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Wie durch ein Wunder überlebte ein von der Vogtlandbahn erfasster Jugendlicher. Bei eisigen Temperaturen wurde er durch anheben des Zuges durch die Liebschwitzer Feuerwehrkameraden und die der Berufsfeuerwehr gerettet. |
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17. Februar 2006
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Neuwahl Wehrführung Feuerwehr Gera-Liebschwitz
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Turnusgemäß fand am 17.02.2006 die Wahl der Wehrleitung statt. Es wurden gewählt:
Steffen Höntsch - Wehrführer
Andreas Lippold - stv. Wehrführer
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30. August 2006
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Übergabe Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
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05. September 2006
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Explosion Mehrfamilienhaus in Zwötzen
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Zur Explosion eines Mehrfamilienhauses in der Zwötzener Kaimberger Straße wurde die Liebschwitzer Feuerwehr am 05. September 2006 mit allen Fahrzeugen (LF 16-TS, SW 30, ETG, MTF) gerufen. Zeitgleich mit der Südwache der Berufsfeuerwehr trafen sie als erstes am Einsatzort ein. Die beiden obersten Etagen des Wohnhauses sind zusammengebrochen. Mindestens 13 Personen wurden verletzt. Der Verursacher verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. |
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31. Mai 2008
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Liebschwitzer Wehrführer wird 2. stellv. Vorsitzender des ThFV
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Der seit 1998 Liebschwitzer Wehrführer Steffen Höntsch wird in Floh-Seligenthal zum 2. stellv. Vorsitzenden des Thüringer Feuerwehrverbandes (ThFV) gewählt.
Damit ist erstmals ein Liebschwitzer Kamerad auf Landesebene vertreten.
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August 2008
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Fassadenanstrich Feuerwache Gera-Liebschwitz
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Fassadenanstrich Feuerwache Gera-Liebschwitz
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04. September 2008
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Brand Gaststätte 'Am Fuchsberg'
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Komplett abgebrannt ist die Gaststätte "Am Fuchsberg". Schon beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Gaststätte in voller Ausdehnung. Bis in die Morgenstunden waren die Liebschwitzer Kameraden vor Ort. Es handelte sich um Brandstiftung durch den Wirt einer benachbarten Gastwirtschaft. |
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16. Januar 2009
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Wahl Vorstand Feuerwehrverein Gera-Liebschwitz e.V.
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Turnusgemäß fanden am 16.01.2009 Vereinsvorstandswahlen statt. In den Vereinsvorstand wurden gewählt:
Silvio Wedel - Vorsitzender
Simone Rössel - stv. Vorsitzender
Frank Albert - Kassenführer
Rainer Kneisel - Schriftführer
Mathias Wedel - Beisitzer.
Steffen Höntsch als Wehrleiter und Andreas Lippold als stv. Wehrführer sind gemäß Satzung gesetzte Vorstandsmitglieder.
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07. März 2009
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Übergabe Löschgruppenfahrzeug LF 16/12
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Nach Beschaffung eines neuen Löschfahrzeuges für die Hauptwache der Berufsfeuerwehr erhielt die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz ´das dort zuvor genutzte LF 16/12. In vielen Stunden wurden diberse Reparaturen durchgeführt. Am 13.03.2009 wurde damit zum ersten Mal zu einer Rauchentwicklung in die Wiesestraße ausgerückt. |
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11. - 13. August 2009
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Einbau Abgasabsauganlage in der Feuerwache Gera-Liebschwitz
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Da es sich bei der Feuerwache in der Zwickauer Straße um keinen Neubau handelte, wurde im Jahre 2005 - nicht zuletzt auch auf Grund begrenzter finanzieller Mittel - vom Einbau einer Abgasabsauganlage abgesehen.
Zur Vermeidung der gesundheitsschädigenden Dieselmotorenemission wurden die 4 Stellplätze nachträglich mit einer Abgasabsauganlage versehen. |
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29. August 2009
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800 Jahre Liebschwitz
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27. Oktober 2009
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Wohnhausexplosion in Gera-Röppisch
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Halb zwei war die Nacht am Schänkenberg vorbei. Nach einer Gasexplosion ist das Haus stark einsturzgefährdet. Der 78jährige Hausbesitzer wurde von der Feuerwehr gerettet und vom Rettungsdienst weiter versorgt. Das Haus wurde zur weiteren Sicherung an das Technische Hilfswerk übergeben. Der gerettete Hausbewohner und zugleich Verursacher verstarb später im Krankenhaus. |
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30. Januar 2010
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Start Geländespiel der Thüringer Jugendfeuerwehren in Liebschwitz
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Erstmals in der über 20-jährigen Geschichte des Geländespieles der Thüringer Jugendfeuerwehren (vormals "Manöver Schneeflocke") war die Feuerwache Gera-Liebschwitz der Startpunkt. Von diesem aus mussten die Kinder und Jugendlichen eine Strecke von zirka 11 km zur Feuerwache der FF Gera-Mitte zurücklegen. Auf dem Weg galt es an 10 Stationen ihr Wissen unter Beweis zu stellen. |
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19. Februar 2010
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Neuwahl Wehrführung Feuerwehr Gera-Liebschwitz
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Turnusgemäß fand am 17.02.2006 die Wahl der Wehrleitung statt. Es kam zu keinen Veränderungen. Gewählt wurden:
Steffen Höntsch - Wehrführer
Andreas Lippold - stv. Wehrführer
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30.10.2011
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Ausbildungslager 2010
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Im Rahmen des jährlichen Ausbildungslagers entstand dieses Bild vom Aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz. Leider nicht im Bild: Conny Böttcher, Torsten Sachs, Ralf Ziegler, Ronny Erbstößer, David Seiler, Silvio Teske. |
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01. November 2010
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(Wieder)gründung der Jugendfeuerwehr
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Seit 1. November 2010 gibt es wieder eine Jugendfeuerwehr bei der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz. Jugendliche ab 10 Jahre haben nun auch in Liebschwitz die Möglichkeit einer sinnvollen und interessanten Freizeitbeschäftigung nachzugehen. Zu den regelmäßigen Terminen vermitteln wir Grundkenntnisse der Feuerwehr (Fahrzeugkunde, Umgang mit Feuerlöschern, Knoten ... und vieles mehr) sowie der Ersten Hilfe. |
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26.05.2011
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Geraer Stadtrat beschließt Brand- und Katastrophenschutzbedarfsplanung 2011 - 2016
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Der Geraer Stadtrat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, den 26.05.2011 die Brand- und Katastrophenschutzbedarfsplanung für die Stadt Gera mehrheitlich beschlossen.
Für die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz hat der Beschluss zur Folge, dass das "Einsatzfahrzeug Technische Gruppe (ETG)" abgezogen und dem DRK zugeordnet wird. Die Spezialaufgabe der infrastrukturellen Sicherstellung bei einem Massenanfall von Verletzten ist ebenfalls entfallen. Die FF Gera-Liebschwitz übernimmt statt dessen Aufgaben im Bereich der Katastrophenschutzeinsatzüge 1 und 2.
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10.09.2011
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90 Jahre Feuerwehr Gera-Liebschwitz
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 Anläßlich der 90-Jahr-Feier wurde ein "Tag der offenen Tür" durchgeführt und es entstand dieses Gruppenbild. Leider nicht im Bild: Heinz Meier, Franziska Frenzel, Ralf Ziegler, Thomas Wölfl, Sören Lämmer, David Seiler, Ronny Erbstößer, Robert Cornelius, Maik Junker, Dirk Plietsch, Maik Gerstner
Mit einem Tag der offenen Tür beging die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz am 10.09.2011 den 90. Jahrestag ihrer Gründung im Gerätehaus in der Zwickauer Straße.
Zu Beginn erinnerte der der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz seit 14 Jahren vorstehende Wehrführer Steffen Höntsch an die Geschichte der Wehr, vor allem aber betonte er das Engagement der mehr als 25 Kameraden in der Einsatzabteilung. Die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz spielt im Ausrückebereich Süd der Stadt Gera neben der Wache der Berufsfeuerwehr in Gera-Lusan eine bedeutende Rolle. Dafür, dass die Kameraden ihre Arbeit für die Allgemeinheit erbringen, erwarten sie Anerkennung und die Bereitstellung der erforderlichen Ausrüstung, fasste Höntsch die Wünsche für die Zukunft zusammen.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gera, Dr. Norbert Vornehm, überbrachte die Glückwünsche der Stadt Gera und sprach den Angehörigen Dank dafür aus, dass sie neben der Berufsfeuerwehr als zweite wichtige Säule den Brandschutz und die Sicherheit in der Stadt gewährleisten. In diesem Zusammenhang verwies er auf den aktuellen Brand- und Katastrophenschutzbedarfsplan und die damit verbundene Übertragung weiterer Aufgaben an die Freiwilligen Feuerwehren.
Der Leiter des zuständigen Fachdienstes, Branddirektor Ludwig Geiger, dankte den Ehrenamtlichen ebenfalls und verwies auf die tägliche insgesamt gute Zusammenarbeit. Als „gute Botschaft” teilte er mit, dass dieses Jahr insgesamt 4 Einsatzleitwagen (ELW) 1, davon 3 für die Freiwilligen Feuerwehren beauftragt werden und der Thüringer Innenminister am Dienstag Fördermittelbescheide für einen dieser ELW und ein TLF 4000 überreichen wird, welches in der Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz stationiert werden soll. |
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13.09.2011
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Innenminister Geibert übergibt Fördermittelbescheid in Höhe von 120.000 Euro für Tanklöschfahrzeug
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Thüringens Innenminister Jörg Geibert übergibt einen Fördermittelbescheid in Höhe von 120.000 € an Bürgermeister Norbert Hein für die Beschaffung eines Tanklöschfahrzeuges im Gesamtwert von rd. 350.000 €, das bei der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz stationiert werden soll. (Im Bild v.l.n.r.: Innenminister Jörg Geibert, Bürgermeister Norbert Hein, Steffen Höntsch und Andres Lippold von der FF Gera-Liebschwitz sowie Fachdienstleiter Ludwig Geiger)
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Oktober 2011
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Normgerechte Trainingsbedingungen für die Wettkampfgruppe
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 Schon im Herbst 2010 begonnen unmittelbar am Gerätehaus die Arbeiten für eine Löschangriff-Wettkampfbahn. Es wurden Bäume und Sträucher entfernt, Zäune versetzt, ca. 10 Tonnen Erdreich bewegt und schließlich Rasen neu angesät.
Die 95 Meter lange und 8 Meter breite Bahn konnte 2011 schon mehrfach für den Trainingsbetrieb genutzt werden. Mit Beendigung der sehr erfolgreichen Saison 2011 wurde der gesamte Startbereich und ein Weg dahin vom Gerätehaus mit 30qm Pflaster befestigt. Mit der neuen Wettkampfbahn sind nun Trainingsvorbereitungen der Wettkampfmannschaft weniger zeitaufwändig und umfangreiche logistische Planungen im Vorfeld können entfallen.
Der Liebschwitzer Löschangriffmannschaft gelang es im Jahr 2011 die bisher magische Grenze von 30 Sekunden dauerhaft zu durchbrechen. In Ziegelheim gelang es zudem ein Bahnrekord mit einer Bestzeit von 24,21 Sekunden aufzustellen. Bei insgesamt zehn Wettkämpfen konnte die Mannschaft drei Mal den 1. Platz, zwei Mal den 2. Platz und zwei Mal den 4. Platz erzielen. Somit war das Jahr 2011 die aktivste und erfolgreichste Wettkampfsaison die je von einer Geraer Mannschaft absolviert wurde.
Die Wettkampfmannschaft 2011:
hintere Reihe v. l. n. r.: Silvio Rössel, Matthias Barth, Maik Gerstner, Robert Fickenscher, Falco Dieke, Thomas Ebert
vordere Reihe v. l. n. r.: Mathias Wedel, Torsten Sachs, Sören Lämmer |
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12.03.2012
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Einsatzleitwagen (ELW 1) übergeben
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Vier nagelneue Einsatzleitwagen übergab am 12. März 2012 Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm an Feuerwehren der Stadt. Einen davon erhielt die Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz. Er wird im Einsatzgeschehen der Feuerwehr einen wichtigen Beitrag leisten und im Rahmen des Katastrophenschutzes als Zugtruppfahrzeug dienen. Ausgestattet ist er unter anderem mit einer Besprechungseinheit, Funksausrüstung und Druckluftatmern. Es handelt sich um einen Mercedes Vito. Der Umbau erfolgte von der Ziegler Feuerwehrgerätetechnik GmbH & Co.KG in Mühlau. |
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Wehrführer seit Gründung 1921
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Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz
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1921 bis 1931: Paul Uhlemann
1931 bis 1945: Hermann Reichardt
1945 bis 1956: Richard Krimmling
1956 bis 1964: Hans Thomas
1964 bis 1981: Manfred Kneisel
1981 bis 1988: Jochem Küster, stv. Heinz Albert
1988 bis 1998: Heinz Meier, stv. Heinz Albert
1998 bis 2002: Steffen Höntsch, stv. Jürgen Ziemer
2002 bis 2006: Steffen Höntsch, stv. Sven Gruner
2006 bis heute: Steffen Höntsch, stv. Andreas Lippold |
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Vereinsvorsitzende seit Gründung 1990
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Feuerwehrverein Gera-Liebschwitz e.V.
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1990 bis 1993: Jochem Küster, stv. Klaus Timmel
1993 bis 1999: Frank Albert, stv. Matthias Petzold
1999 bis 2004: Frank Albert, stv. Simone Rössel
2004 bis heute: Silvio Wedel, stv. Simone Rössel |
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